2013

Die HWNG Rhein begrüßt, dass noch bestehende Defizite im Hinblick auf den Aktionsplan Hochwasser und notwendige Aufgaben aufgrund der Klimaänderung deutlich benannt wurden.
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Experten warnen: Eine geringe Verschiebung der „Fünf-B-Wetterlage“ im Sommer 2013 hätte auch am dichtbesiedelten Rhein mit seinen großen Industrieanlagen, zu einer noch größeren Katastrophe, mit noch weitaus größeren Schäden als an Elbe und Donau, führen können. Darüber waren sich die Experten bei der Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein am 20.11.2013 in Köln einig.
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In Köln ist man sich nicht erst nach den Hochwasserereignissen an Elbe und Donau im Sommer 2013 bewusst, dass selbst, wenn alle technischen Hochwassermaßnahmen realisiert werden, kein hundertprozentiger Schutz zu erreichen ist. Auch hinter Deichen und mobilen Schutzeinrichtungen bleibt ein Restrisiko bestehen. Verantwortliche und die potentiell betroffenen Bürger müssen sich darauf einstellen.
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Der Herbst ist die Zeit Vorsorge zu treffen, um die Schäden durch winterliche Witterungsverhältnisse möglichst gering zu halten. Auch das nächste Hochwasser kommt bestimmt! Sind Sie auch darauf gut vorbereitet? Tipps zur Hochwasservorsorge finden Sie im Internet (z. B. www.hochwassernotgemeinschaft.rhein.de) und in verschiedenen Broschüren (z. B. Hochwasserschutzfibel, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung).
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Logo HWNG Rhein e.V.
Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. lädt am 20.11.2013 zur Mitgliederversammlung nach Köln ein. Zu den thematischen Schwerpunkten der diesjährigen Mitgliederversammlung gehören die Zunahme der Starkregenereignisse, die Möglichkeiten zur Hochwasservorsorge durch den „Hochwasserpass“ für betroffene Bürger sowie das „Hochwasser-Audit“ für Kommunen.
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"Mit dem Hochwasser leben" ist das Motto des aktuellen, mit bis zu 5.000 Euro dotierten Ideenwettbewerbs für eine effektive Vorsorge Hochwasserpreises der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V.
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Angesichts der derzeitigen Flutkatastrophe wird es höchste Zeit, die Konsequenzen für den künftigen Hochwasserschutz zu ziehen. In Niederbayern und an der Elbe müssen tausende Menschen ihre Häuser verlassen. Viele sind unverschuldet in Existenznot geraten. Auch einige Tote sind schon zu beklagen.

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Während an der Elbe und ihren Nebenflüssen Erinnerungen an das Katastrophenhochwasser von 2002 hoch kommen und die derzeitigen Entwicklungen sogar noch Schlimmeres befürchten lassen, steigt zwar auch der Rhein stetig an, sind Keller und Straßen bereits überflutet, doch wie es aus sieht, geht es für die Rheinanlieger nochmal gut aus.

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Herr Dipl.- Ing. Robert Alt verstarb in der letzten Woche nach längerer Krankheit im Alter von 87 Jahren. Die HWNG Rhein trauert um einen herzlichen und offenen Mann, der aufgrund seines Engagements in seiner Funktion als Vorsitzender der HWNG Spay mit fachlicher Kompetenz und Geschick große Verdienste im Hochwasserschutz am Rhein errungen hat.

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KATWARN ist ein ergänzendes Warnsystem, das ganz individuell im Haushalt, Büro oder unterwegs über Gefahren informiert – und auch darüber, wie die Betroffenen sich am besten verhalten.
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Kontakt

Deutschhausplatz 1
55116 Mainz

Tel: (06131) 2398-186
E-Mail: hwngr@gstbrp.de

Zum Kontaktformular

Aktuelle Wasserstände

Das Hochwassermeldezentrum Rhein informiert bei Hochwasser laufend über die aktuellen Pegelstände am Rhein und seinen Nebenflüssen:

www.hochwasser-rlp.de

Neue Broschüre der HWNG

Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein hat eine neue Selbstdarstellungsbroschüre veröffentlicht.

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Symboldbild Hochwasser