2007

Hier finden Sie die Meldungen des Jahres 2007
 
EU-Hochwasserrichtlinie am 26.11.07 in Kraft getreten     (18.12.2007)

Die Überflutungen haben in Europa seit 1998 mehr als 700 Todesopfer gefordert, die Schäden beziffert die EU-Kommission auf mehr als 25 Mrd. €. Die neue EU-Richtlinie zum Hochwassermanagement ist daher am 26.11.07 mit dem Ziel, die Risiken und die nachteiligen Folgen von Hochwasser in der Europäischen Union zu verringern, in Kraft getreten.

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Hochwassernotgemeinschaft Rhein diskutiert über neue Hochwasserschutzkonzepte im Zusammenhang mit der Klimaänderung – Einsenderin aus Bingen gewinnt Fotowettbewerb „Hochwasser setzt Marken!“
   (21.11.2007)

„Hochwasserschutz ist die Voraussetzung für die wirtschaftliche und Siedlungs-entwicklung der Stadt Düsseldorf!“ sagte Joachim Erwin, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf, in seinen Grußworten zur diesjährigen Mitgliederversammlung der HWNG am 13.11.2007 in Düsseldorf. Daher seien die Klimaänderung und ihre Folgen eine Herausforderung und ein Problem, mit dem man sich frühzeitig befassen müsse.

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Hochwassernotgemeinschaft Rhein setzt Marken! - Preisträger des Fotowettbewerbs 2007    (20.11.2007)

„Hochwasser setzt Marken!“ lautete der Fotowettbewerb 2007, mit dem die Hochwassernotgemeinschaft Rhein bundesweit dazu aufgerufen hatte, Hochwassermarken aufzuspüren und fotografisch festzuhalten. Aus über 65 Einsendungen mit mehr als 200 Einzelfotos, die aus sieben Bundesländern eingeschickt wurden, wählte die Jury das Foto „Pegel Koblenz“ von Viola Knittel aus Bingen als Siegerfoto aus.

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Fotowettbewerb “Hochwasser setzt Marken!” - Kalender 2008     (20.11.2007)

Nach drei Auslobungen zum Hochwasserpreis wurde 2007 zum ersten Mal ein reiner Fotowettbewerb ausgelobt. Das Motto lautete „Hochwasser setzt Marken!“ Der Wettbewerb wurde bundesweit und ohne Altersbeschränkung ausgeschrieben. Ziel des Wettbewerbs war die Sensibilisierung für die Hochwassergefahren auch in hochwasserfreien Zeiten. Die Auslobung des Wettbewerbs war ein großer Erfolg.

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Folgen der Klimaänderung für den Hochwasserschutz – Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein in Düsseldorf     (29.10.2007)

Die Menschen am Rhein müssen sich auf eine veränderte Hochwassersituation einstellen. Das ist die Botschaft der Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein an die betroffenen Gemeinden und Städte am Rhein und seinen Nebenflüssen.
Hierzu wird am 13. November 2007 Staatssekretär Dr. Alexander Schink vom nordrhein-westfälischen Umweltministerium die Auswirkungen des Klimawandels auf die Hochwasserhäufigkeit und -stände am Rhein […]

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Kommunen als Partner im Hochwasserschutz     (29.10.2007)

Kommunale Aufgaben im Hochwasserschutz und Praxis des kommunalen Hochwasserschutzes sind die beiden Themenblöcke der Vortragsveranstaltung am 13.12.2007 in Andernach, die gemeinsam vom Hochwasserkompetenzzentrum Köln, der TU Kaiserslautern, dem BWK und der DWA sowie der Stadt Andernach durchgeführt wird.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer.

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Verwendung des Logos der HWNG Rhein    (29.10.2007)

Der Geschäftsführer der Hochwassernotgemeinschaft Rhein Steenbock informiert mit Schreiben an die Mitglieder der HWNG vom 16.9.2007 über die Verwendung des Logos:
“Sehr geehrte Damen und Herren, nach einem Vorstandsbeschluss vom 12.4.2005 ist die Weitergabe des Logos der HWNG als gemeinsames Markenzeichen an die Mitglieder der HWNG aber auch an fremde Institutionen unter bestimmten Bedingungen möglich.

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Hochwasserschutz - Investitionen für Sicherheit und Entwicklung     (29.10.2007)

Förderung des natürlichen Wasserrückhaltes in der Fläche, technischer Hochwasserschutz sowie Stärkung der Eigenvorsorge – das sind die Säulen des rheinland-pfälzischen Hochwasserschutzkonzeptes. In Wort und Bild wird diese Strategie in einer zum 60jährlichen Landesjubiläum entstandenen Ausstellung veranschaulicht.

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Software-Lösung “Ökologisch ausgerichteter Schutz vor Hochwasserschäden”   (07.08.2007)

Im Rahmen des Interreg IIIB - NWE Projektes nofdp (nature oriented flood damage prevention - Ökologisch ausgerichteter Schutz vor Hochwasserschäden) wurde eine Software-Lösung zur Unterstützung der Planung von Maßnahmen zum Hochwasserschutz entwickelt. Von Beginn an wurden in dieser Entwicklung die Wünsche von Planern aus kommunalen und regionalen Institutionen berücksichtigt.

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VDS-Fachtagung Überschwemmungsschutz     (07.08.2007)

Zur Vorbeugung und Begrenzung von Schäden durch Hochwasser haben Experten der Versicherungswirtschaft praxisnahe Verfahren zur Risikoanalyse und Muster-Schutzkonzepte erarbeitet, die auf dieser Fachtagung am 11. September 2007 in Köln vorgestellt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 430,- €. Informationen und Anmeldung bei VDS Schadenverhütung, Schulung und Information, Pasteurstr. 17a, 50735 Köln, Tel.: 0221/7766-480 / -481, Fax: 0221/7766-499.

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Die neue EU-Hochwasserrichtlinie - Wohin geht die Reise beim europäischen Hochwasserschutz?
    (30.07.2007)

Diese Frage nimmt die Fachgemeinschaft Hydrologische Wissenschaften zum Anlaß für ihr neues Seminar. Dessen Ziel ist es aufzuzeigen, was Neues auf uns zukommen wird und welche Aufgaben auf uns warten, aber auch zu diskutieren, was wir bereits in der heutigen Praxis konform zur neuen Richtlinie umsetzen.

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Öffentlichkeitsarbeit zur Hochwasservorsorge     (13.06.2007)

Die Technische Universität Kaiserslautern veranstaltet am Dienstag, den 17. Juli 2007 ab 10 Uhr ein Fachkolloquium zum Thema “Öffentlichkeitsarbeit zur Hochwasservorsorge”. Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie im Veranstaltungsflyer.

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Durchbruch für die Gründung einer “Hochwasserpartnerschaft Elbe” am 15. Mai 2007 in Magdeburg - Hochwassernotgemeinschaft Rhein unterstützt in der Gründungsphase

(06.06.2007)

Seit der Flutkatastrophe an der Elbe im August 2002 findet das Hochwassermanagement mehr Beachtung, und das neue Hochwasserschutzgesetz ist in Kraft getreten. Viel Geld wurde in den deutschen Bundesländern in den Ausbau und die Ertüchtigung der Deiche investiert. Dass dieses noch nicht ausreicht, zeigten die Frühjahrshochwasser an der Elbe 2006.

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Klimaveränderung am Rhein spürbar - mehr Wasser, höhere Maxima   (06.05.2007)

Koblenz - Die Kli­maver­ände­rung macht sich auch am Rhein bemerk­bar: Der Fluss führe vor allem am Mittel- und Unter­lauf zuneh­mend mehr Wasser, sagte Jörg Uwe Belz, Diplom-Geo­graph bei der Bun­des­anstalt für Gewäs­ser­kunde in Koblenz, in einem Gespräch mit der Deut­schen Presse-Agen­tur dpa.

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Bericht zur Umsetzung des Aktionsplans Hochwasser    (25.04.2007)

Die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) hat in der Folge der katastrophalen Rheinhochwasser der Jahre 1993 und 1995 einen Aktionsplan Hochwasser erstellt. Dieser Aktionsplan zeigt den Handlungsbedarf beim vorsorgenden Hochwasserschutz am Rhein und in seinem Einzugsgebiet und wird in Phasen bis zum Jahr 2020 umgesetzt. Ziel ist es, Menschen und Güter besser vor […]

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Hochwassernotgemeinschaft Rhein will mit Fotowettbewerb Marken setzen!
(10.04.2007)

Sommer mit geringen Niederschlägen und zum Teil extremem Niedrigwasser und jetzt schon seit einigen Jahren, abgesehen von kleineren Hochwassern, „normalen“ Pegelständen in den Winterhalbjahren lassen Hochwasserkatastrophen wie die Elbeflut im Sommer 2002 rasch vergessen. Dennoch ist die Hochwassergefahr permanent vorhanden und wird – wie die neusten Studien zum Klimawandel mit immer größer werdender Sicherheit zeigen […]

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Seminar Verdunstung     (05.04.2007)

Die Fachgemeinschaft Hydrologische Wissenschaften(FgHW) in der DWA veranstaltet am 10./11. Oktober 2007 in Potsdam das Seminar “Verdunstung”. Themen sind u.a. Grundlagen und Verfahren zur rechnerischen Abschätzung der Verdunstung, Voraussetzungen für die Anwendung, vor allem mit dem Ziel der regionalen Klimamodellierung, Auswirkungen des Klimawandels.

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Vorstand der Hochwassernotgemeinschaft Rhein besichtigt das neue Hochwasserschutzsystem von Andernach – Verschärfung der Hochwassergefahr am Niederrhein Schwerpunkt der Sitzung
    (09.03.2007)

Anlässlich seiner ersten diesjährigen Sitzung besichtigte der Vorstand der Hochwasser-notgemeinschaft Rhein das neue Hochwasserschutzsystem in Andernach, das beim kürzlichen „kleinen Hochwasser“ kurz vor seiner Bewährungsprobe stand (Foto). Es gewährt den Bürgern von Andernach eine Sicherheit gegen 10-jähriges Hochwasser.

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Städtische Entwicklung in überschwemmungsgefährdeten Bereichen - Informationsveranstaltung zur Förderung von Planungen und Modellprojekten in Kommunen im Rahmen des INTERREG IV B Projekts
    (12.02.2007)

Die überschwemmungsgefährdeten innerörtlichen Bereiche stellen vielerorts besondere Herausforderungen an die städtische Entwicklung dar. Zum einen schrecken viele Besitzer vor dringend notwendigen Investitionen in Renovierung und hochwasserangepasste Bauweisen zurück, so dass vielfach Wohnungen und Häuser leer stehen und verkommen. Andererseits ist zunehmend das Bestreben erkennbar, die attraktive Nähe zum Wasser zur Steigerung des Wohnumfeld zu nutzen.

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Versicherung von öffentlichen Gebäuden gegen Elementarschäden    (04.02.2007)

Aufgrund der Klimaänderungen nehmen auch in unseren Breitengraden Schäden zu, insbesondere durch Flusshochwasser und auch lokal begrenzte Starkregen. Durch vorbeugende Schutzmaßnahmen wie z. B. durch angepasste Bauweisen besteht die Möglichkeit, Schadenspotentiale zu verringern. Absoluter Schutz ist jedoch nicht möglich. Dies gilt für private wie auch für kommunale Einrichtungen.

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Seminar Dezentraler Hochwasserschutz     (04.02.2007)

Dezentrale Maßnahmen als Beitrag zum Hochwasserschutz werden immer wieder kontrovers diskutiert. Die Wirkungen sind begrenzt und die möglichen Synergien sind komplex. Deshalb sind einfache, allgemein gültige Aussagen zu dezentralen Maßnahmen schwierig. Es gibt viele Fragen.
Was ist dezentraler Hochwasserschutz? Was kann dezentraler Hochwasserschutz leisten? Welche Maßnahmen wirken, welche Maßnahmen sind weniger bedeutend?

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3. Europäischer Katastrophenschutzkongress    (04.02.2007)

Der dritte Europäische Katastrophenschutzkongress findet vom 30. bis 31. Oktober 2007 in Bonn statt. Der Kongress steht unter dem Motto “Die europäische Koordination von Planung, Einsatz und Finanzierung”. Weitere Inforamtionen finden Sie unter www.disaster-management.eu.

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Kalender 2007      (25.01.2007)

Anlässlich ihres 10jährigen Gründungsjubiläums am 16.11.2006 hat die Hochwassernotgemeinschaft Rhein einen Jahreskalender für 2007 erstellt, der leider rasch vergriffen war. Aufgrund der großen Nachfrage haben wir uns daher entschlossen diesen Kalender mit den eindruckvollen Bildern der Preisträger des Hochwasserpreises 2005 und den vielen interessanten Beiträgen aus dem Mitgliedsbereich der HWNG über vorbildliche Projekte zur Verbesserung […]

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Workshop der Hochwassernotgemeinschaft Rhein     (22.01.2007)

Am 6. September 2007 veranstalten Hochwassernotgemeinschaft Rhein und Hochwasserkompetenzzentrum Köln gemeinsam einen Workshop zum Thema “Flussufergestaltung und Retentionsraum” (Arbeitstitel).

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Neues Landeskommando Rheinland-Pfalz     (22.01.2007)

Am 12. Januar 2007 wurde das „Landeskommando Rheinland-Pfalz“, im Beisein von Innenminister Karl Peter Bruch, in der Mainzer Staatskanzlei in Dienst gestellt. Das neue Kommando hat seinen Sitz in der Generalfeldzeugmeister-Kaserne in Mainz. Es wird geführt von Oberst Claus Rosenbauer.

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Kontakt

Deutschhausplatz 1
55116 Mainz

Tel: (06131) 2398-186
E-Mail: hwngr@gstbrp.de

Aktuelle Wasserstände

Das Hochwassermeldezentrum Rhein informiert bei Hochwasser laufend über die aktuellen Pegelstände am Rhein und seinen Nebenflüssen:

www.hochwasser-rlp.de

Neue Broschüre der HWNG

Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein hat eine neue Selbstdarstellungsbroschüre veröffentlicht.

>>> mehr

Symboldbild Hochwasser

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