Neues Landeskommando Rheinland-Pfalz

Am 12. Januar 2007 wurde das „Landeskommando Rheinland-Pfalz“, im Beisein von Innenminister Karl Peter Bruch, in der Mainzer Staatskanzlei in Dienst gestellt. Das neue Kommando hat seinen Sitz in der Generalfeldzeugmeister-Kaserne in Mainz. Es wird geführt von Oberst Claus Rosenbauer. Das Kom­mando, das 30 Sol­daten umfasst, soll neue Wege in der zivil-militärischen Zusam­men­arbeit gehen und Hil­feleis­tun­gen der Bun­des­wehr etwa bei Natur­kata­stro­phen und Unglücks­fäl­len koor­dinie­ren und unter­stüt­zen.

Um eine flächendeckende Ansprechbarkeit sicherzustellen, erhält zudem jeder Kreis, jede kreisfreie Stadt und auch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) in Trier ein Verbindungskommando aus jeweils zehn ortskundigen, erfahrenen Reservisten, geführt von einem „Beauftragten der Bundeswehr für die ZMZ“. Gemeinsam beraten diese Soldaten den zivilen Krisenstab und koordinieren die Unterstützungsleistungen der Bundeswehr bei Unglücksfällen und Katastrophen.

Quelle: Rheinzeitung, 11.01.2007

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