2009

Hier finden Sie die Meldungen des Jahres 2009
 

Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein hat in einem offenen Brief die Bundeskanzlerin aufgefordert, den Weltklimagipfel in Kopenhagen zum größtmöglichen Erfolg zu führen und damit ein politisches Zeichen gegen eine weitere Erderwärmung und ihre Folgen zu setzen.

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Am 7. Dezember 2009 hat Frau Staatsministerin Conrad vom rheinland-pfälzischen Umweltministerium die offizielle Übergabe der Hochwasserrückhaltung Bodenheim/Laubenheim vollzogen.
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Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein hat auch für 2010 wieder einen Jahreskalender erstellt. Der Kalender zeigt unter dem Titel "Hochwasserschutz - Investition in mehr Sicherheit und Lebensqualität" verschiedene Maßnahmen des technischen Hochwasserschutzes aus dem Mitgliedsbereich der Hochwassernotgemeinschaft.

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Am 7. November 2009 hat die Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim eine Hochwasserübung durchgeführt. Fiktive Ausgangslage war ein bereits fünf Tage andauerndes Rheinhochwasser mit einem Pegelstand in Worms von 6,80 m. Weiterer Dauerregen verursachte eine Hochwasserwelle mit einer Scheitelspitze von 7,90 m Wormser Pegel. Bei diesem Übungsszenario kamen auf die Einsatzkräfte zahlreiche Aufgaben zu.
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Die Hochwasservorsorge auf kommunaler Ebene wird weiter verbessert. Neu ist das Konzept von „Hochwasserpartnerschaften“ mit einem intensiven Hochwasserrisikomanagement, das für den Ernstfall abgestimmte Alarm- und Einsatzpläne sowie die rechtzeitige Information der Bürgerinnen und Bürger vorsieht. Allein am rheinland-pfälzischen Mosel-Abschnitt kann bei einem Hochwasser, wie es sich alle 200 Jahre ereignet, ein Schaden von einer halben Milliarde Euro entstehen. Am Oberrhein sind  Schäden von bis zu 13 Milliarden Euro möglich.

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Hochwassermanagement war das Schwerpunkthema der diesjährigen Mitgliederversammlung der HWNG Rhein am 5.11.2009 in Boppard. Im Hochwasserschutz wird damit der Paradigmenwechsel weg vom Sicherheitsdenken und hin zur Risikokultur vollzogen.

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Die diesjährige Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein findet am 5. November 2009 ab 13.30 Uhr in der Stadthalle von Boppard statt. Das neue im Juni 2009 vom Bundesrat verabschiedete Wasserhaushaltsgesetz (WHG) hat Auswirkungen auf den kommunalen Hochwasserschutz, insbesondere auch im Bereich Katastrophenschutz. Schwerpunktthema der diesjährigen Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein ist daher das Management von Hochwasserkatastrophen.

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Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat erstmalig einen Auenzustandsbericht für Deutschland vorgestellt. Der bundesweite Überblick zum Verlust von Überschwemmungsflächen und zum Zustand der Flussauen in Deutschland macht den Handlungsbedarf deutlich: Die Gewässer und Auen sind für den Hochwasserschutz und die Erhaltung der wertvollen Lebensräume nachhaltig zu entwickeln. Denn zwei Drittel der ehemaligen Überschwemmungsflächen sind an den Flüssen in Deutschland bereits vernichtet. An Rhein, Elbe, Donau und Oder sind durch den Bau von Hochwasserschutzdeichen an vielen Abschnitten sogar nur noch 10 bis 20 Prozent der ehemaligen Auen vorhanden. Zudem befinden sich nur 10 Prozent der noch vorhandenen Flussauen in Deutschland noch in einem naturnahen Zustand.

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"Der Ausbau und die Sanierung des Hochwasserschutzsystems in Nackenheim werden die Ortslage gegen ein 200-jährliches Hochwasserereignis schützen", betonte Umweltministerin Margit Conrad beim ersten Spatenstich für die Hochwasserschutzmaßnahme in Nackenheim.

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Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner und Karlsruhes Bürgermeister Klaus Stapf eröffneten heute (17. August 2009) im Naturschutzzentrum Karlsruhe-Rappenwört die Multimedia-Präsentation „Verantwortlicher Umgang mit der Hochwassergefahr am Oberrhein“.
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Im Alten Rathaus zu Magdeburg wurde am 25. Mai 2009  der Vertrag zur Gründung einer „Hochwasserpartnerschaft Elbe“ unterzeichnet. 13 Städte und Gemeinden am Elbufer wollen sich künftig besser vor Hochwassergefahren schützen. Sitz der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft ist Magdeburg.
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Die weitere Verbesserung der Hochwasservorsorge im Gebiet von Mosel und Saar ist Ziel des am 27.04.2009 gestarteten internationalen Projektes FLOW MS: Kommunen, die am selben Fluss liegen, gründen Hochwasserpartnerschaften und arbeiten beim Hochwasserschutz eng zusammen.
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Private Vorsorge kann die Schäden durch Hochwasser an Wohngebäuden und Hausrat deutlich mindern, doch nur wer sich des Hochwasserrisikos bewusst ist und weiß wie er Vorsorge betreiben kann, ist in der Lage zu handeln.
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Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz hat die Klagen der Gemeinde Altrip und zwei weiterer Kläger gegen den Planfeststellungsbeschluss für die Hochwasserrückhaltung Waldsee/Altrip/Neuhofen abgewiesen. Gegen das Urteil wurde die Revision nicht zugelassen.
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Die in den letzten Jahren aufgelegten Jahreskalender der Hochwassernotgemeinschaft erfreuen sich inzwischen großer Beliebtheit und Nachfrage. Die HWNG plant daher, auch für 2010 wieder einen Kalender drucken zu lassen, der anlässlich der Mitgliederversammlung der HWNG am 5.11.2009 in Boppard vorgestellt werden soll.
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Kontakt

Deutschhausplatz 1
55116 Mainz

Tel: (06131) 2398-186
E-Mail: hwngr@gstbrp.de

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Aktuelle Wasserstände

Das Hochwassermeldezentrum Rhein informiert bei Hochwasser laufend über die aktuellen Pegelstände am Rhein und seinen Nebenflüssen:

www.hochwasser-rlp.de

Neue Broschüre der HWNG

Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein hat eine neue Selbstdarstellungsbroschüre veröffentlicht.

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Symboldbild Hochwasser