Pressemitteilungen

Bootshebung  vor der Kölner  Altstadtkulisse (Quelle: Eifler, HWNG Rhein)

Zum Auftakt des 20jährigen Jubiläums hatten die HWNG Rhein, die am 16.11.1996 in Köln gegründet wurde, und die Stadtentwässerungsbetriebe Köln eine spektakuläre Bootshebung vor der Kölner Altstadtkulisse inszeniert. Damit sollte demonstriert werden, dass auch am Rhein jederzeit ein bedrohliches Extremhochwasser eintreten kann. „2013 sind der Anwohner des Rheins nur knapp einer solchen Katastrophe entgangen“, warnte Hochwasserexperte Reinhard Vogt von Hochwassernotgemeinschaft Rhein und ehemaliger Leiter der Hochwasserschutzzentrale Köln in der die Aktion begleitenden Pressekonferenz.

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Anlässlich der diesjährigen Mitgliederversammlung am 16.11.2016 kehrt die HWNG Rhein an Ihren Gründungsort Köln zurück. Nach den Hochwasserereignissen 1993/1995 am Rhein, die damals als extrem empfunden wurden, haben sich am 16. November 1996 mehr als 60 vom Hochwasser betroffene Gemeinden, Städte und Bürgerinitiativen aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen bis hin zu niederländischen Grenze in Köln zur Hochwassernotgemeinschaft Rhein zusammengeschlossen.

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Sechs Tote in Bayern, Überflutung und Verwüstung von Innenstädten, Zusammenbruch der Wasser- und Stromversorgung, Bahn und Straßenverkehr durch Überflutungen und Erdrutsche gesperrt, Schulen und Kindergärten geschlossen - das sind die Katastrophennachrichten, die derzeit nahezu aus ganz West- und Süddeutschland zu hören sind. Viele Teile Deutschlands sind im Ausnahmezustand. Vielerorts herrscht Katastrophenalarm, aber positiv zu vermerken ist auch vorbildliches Engagement der Verantwortlichen und der Hilfsorganisationen sowie eine große Hilfsbereitschaft und Solidarität in der Bevölkerung.

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Katrin Eder, Beigeordnete und Umweltdezernentin der Stadt Mainz (Quelle: HWNG Rhein)

Hochwasservorsorge ist ein schwieriges Thema in Zeiten rekordverdächtiger Niedrigwasserstände im Rhein. Darin waren sich der Vorsitzende der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. (HWNG Rhein) Achim Hütten und seine Gastredner – Katrin Eder von der Stadt Mainz und Werner Theis aus dem Umweltministerium – bei der Mitgliederversammlung am 12. November 2015 in Mainz einig. Man müsse jedoch das Gefahrenbewusstsein aufrechterhalten und die Zeiten nutzen, um notwendige Maßnahmen umzusetzen und Vorsorge zu treffen, appellierten sie eindringlich.

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Angesichts des derzeitigen Niedrigwasserstandes des Rheins fällt es schwer, an die Hochwassergefahren zu denken. Dennoch: Das nächste Hochwasser kommt bestimmt! Einer extremen Niedrigwasserperiode im November 2011 folgte Anfang Januar 2012 zumindest ein mittleres Hochwasser, das die Kommunen am Rhein einige Tage den Atem anhalten ließ.

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Hochwasser wie im Juni 2013 an Donau und Elbe können das Rheingebiet treffen. Hinzu kommen infolge des Klimawandels zunehmend Starkregenereignisse. Die Schäden liegen oft in Millionenhöhe.

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Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein (HWNG) hat am 10.03.2015 in Düsseldorf die Preisträger ihres Ideenwettbewerbs „Mit dem Hochwasser leben! Ideenwettbewerb für eine effektive Vorsorge“ geehrt. Insgesamt hatte die HWNG 5.000 Euro für den Hochwasserpreis 2013/2014, mit dem sie bundesweit Ideen zum Umgang mit Hochwassergefahren und zu praktischen Lösungen der Hochwasservorsorge gesucht hatte, ausgelobt.
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Die neuen (alten) Herausforderungen durch Hochwasser waren das Leitthema der diesjährigen Mitgliederversammlung, zu der die Hochwassernotgemeinschaft Rhein für den 12. November 2014 nach Krefeld eingeladen hatte. Ein Extremhochwasser am Rhein hätte unvorstellbare Ausmaße und Schäden. Daher sei der auf der Umweltminister-Sonderkonferenz beschlossene Hochwasserschutzplan und die grundsätzliche Bereitschaft des Bundes an der Kostenbeteiligung schon als Fortschritt zu betrachten, so Peter Knitsch, Staatssekretär im Umweltministerium Nordrhein-Westfalen, in seinem Grußwort. Bei einem Bedarf von 5,4 Mrd. Euro seien die bewilligten Gelder von 1,2 Mrd. Euro allerdings unzureichend, zumal Deichsanierungsmaßnahmen gänzlich ausgeschlossen wurden. Hier müsse nachverhandelt werden. Im vorsorgenden Hochwasserschutz sei die konstruktive Rolle der Hochwassernotgemeinschaft Rhein gewünscht; er lade daher zu einem regelmäßigen Dialog ein, um gemeinsam den Hochwasserschutz voranzubringen.
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„Mit dem Hochwasser leben! Ideenwettbewerb für eine effektive Vorsorge“ war das Motto des mit 5.000 Euro dotierten Hochwasserpreises 2013/2014, mit dem die Hochwassernotgemeinschaft Rhein bundesweit dazu aufgerufen hatte, sich mit neuen Ideen zur Hochwasservorsorge auseinander zu setzen. Auch am Rhein können wir uns nicht in Sicherheit wiegen, selbst wenn wir durch die Erfahrung häufigerer Hochwasserereignisse und Dank technischer Hochwasserschutzmaßnahmen besser gewappnet sind.
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Die Verschärfung der Hochwassergefahr stellt uns alle vor neue Herausforderungen – Hochwassernotgemeinschaft Rhein tagt am 12.11.2014 in Krefeld. Bekanntgabe der Preisträger zum Hochwasserwettbewerbs 2013/2014 „Mit dem Hochwasser leben – Ideenwettbewerb für eine effektive Vorsorge“
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Bad Hönningen
Hochwassernotgemeinschaft Rhein fordert mehr Verantwortung des Bundes anlässlich der Umweltminister-Sonderkonferenz „Hochwasser“.
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Alle Anlieger kleinerer und größerer Flüsse, auch in Deutschland, sollten die schweren Überschwemmungen dieser Tage in Serbien und Bosnien aufschrecken lassen. Der Balkan ist vom schwersten Hochwasser seit über 100 Jahren betroffen. Schon jetzt hat das Hochwasser wahrscheinlich 40 Tode gefordert.
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Ein Hochwasser ist in diesem Winter bislang ausgeblieben. Das darf jedoch kein Grund sein, sich in Sicherheit zu wiegen. Der Sommer 2013 hat gezeigt, dass ein Hochwasser auch überraschend eintreten kann. Anwohner von Flüssen und Bächen müssen jederzeit mit einem Hochwasser rechnen. Dennoch sind viele Bürger nicht vor einem Hochwasser und seinen Folgen gewappnet.
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Experten warnen: Eine geringe Verschiebung der „Fünf-B-Wetterlage“ im Sommer 2013 hätte auch am dichtbesiedelten Rhein mit seinen großen Industrieanlagen, zu einer noch größeren Katastrophe, mit noch weitaus größeren Schäden als an Elbe und Donau, führen können. Darüber waren sich die Experten bei der Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein am 20.11.2013 in Köln einig.
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In Köln ist man sich nicht erst nach den Hochwasserereignissen an Elbe und Donau im Sommer 2013 bewusst, dass selbst, wenn alle technischen Hochwassermaßnahmen realisiert werden, kein hundertprozentiger Schutz zu erreichen ist. Auch hinter Deichen und mobilen Schutzeinrichtungen bleibt ein Restrisiko bestehen. Verantwortliche und die potentiell betroffenen Bürger müssen sich darauf einstellen.
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Der Herbst ist die Zeit Vorsorge zu treffen, um die Schäden durch winterliche Witterungsverhältnisse möglichst gering zu halten. Auch das nächste Hochwasser kommt bestimmt! Sind Sie auch darauf gut vorbereitet? Tipps zur Hochwasservorsorge finden Sie im Internet (z. B. www.hochwassernotgemeinschaft.rhein.de) und in verschiedenen Broschüren (z. B. Hochwasserschutzfibel, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung).
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"Mit dem Hochwasser leben" ist das Motto des aktuellen, mit bis zu 5.000 Euro dotierten Ideenwettbewerbs für eine effektive Vorsorge Hochwasserpreises der Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V.
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Im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein stand die Diskussion um die Umsetzung der Europäischen Hochwasserrichtlinie, die zu umfassender Hochwasservorsorge verpflichtet.
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Gerüstet für alle (Hochwasser-)Fälle? Die Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein findet am 14.11.2012 in Neuwied statt.

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Vor 30 Jahren wurde im deutsch-französischen Staatsvertrag festgeschrieben, dass am Oberrhein der vor dem Ausbau vorhandene Hochwasserschutz für die Oberrheinebene wiederherzustellen ist, und zwar durch den Bau von Rückhalteräumen mit einem Gesamtvolumen von 226 Mio. m³. Die Bilanz heute zeigt, dass es noch erhebliche Defizite in der Umsetzung des Vertrags gibt.
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Für die Hochwassernotgemeinschaft Rhein sind die Ergebnisse des jüngsten Weltklimagipfels nicht ausreichend, um die mögliche Zunahme von Naturkatastrophen infolge des Klimawandels abzuwenden. Angesichts des düsteren Szenarios, das der Weltklimarat für die Zukunft zeichnet, werden sich die Betroffenen auf die Optimierung der Katastrophenvorsorge konzentrieren müssen. Die HWNG will dabei in Thailand helfen.
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Vorstandsmitglied Heinz Scholl (Braubach) beantragte im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung der HWNH eine Solidarspende für die vom Hochwasser hart getroffenen und in ihrer Existenz bedrohten Menschen in Thailand. Vorstand und Mitgliederversammlung verabschiedeten einstimmig  eine Spende in Höhe von 1000 Euro. Die Spende soll auch das eigene Gefahrenbewusstsein wachhalten.
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... war das Leitthema der diesjährigen Mitgliederver-sammlung, zu der die Hochwassernotgemeinschaft Rhein am 3.11.2010 nach Rees eingeladen hatte.

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Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein veranstaltet am 28. und 29. Oktober 2010 in Ahrweiler einen Workshop zum Thema Hochwasserübungen. Gerade längere hochwasserfreie Perioden verleiten dazu, die latente Hochwassergefahr zu verdrängen. Hochwasserübungen können das Bewusstsein hierfür stärken, darüber hinaus aber auch Defizite in der Gefahrenabwehr aufzeigen, die es bis zum nächsten Hochwasserereignis zu beseitigen gilt.
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Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein lobt zum vierten Mal einen Hochwasserpreis aus, der in diesem Jahr unter dem Motto steht: Die Kunst, dem Hochwasser ins Auge zu sehen. Gesucht werden kreativ-künstlerische Beiträge, die das Hochwasser aus einem anderen Blickwinkel darstellen. Dabei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Einsendeschluss ist der 10. August 2010.
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Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein hat in einem offenen Brief die Bundeskanzlerin aufgefordert, den Weltklimagipfel in Kopenhagen zum größtmöglichen Erfolg zu führen und damit ein politisches Zeichen gegen eine weitere Erderwärmung und ihre Folgen zu setzen.
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Hochwassermanagement war das Schwerpunkthema der diesjährigen Mitgliederversammlung der HWNG Rhein am 5.11.2009 in Boppard.

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Das neue im Juni 2009 vom Bundesrat verabschiedete Wasserhaushaltsgesetz (WHG) hat Auswirkungen auf den kommunalen Hochwasserschutz, insbesondere auch im Bereich Katastrophenschutz. Schwerpunktthema der diesjährigen Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein ist daher das Management von Hochwasserkatastrophen.

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Die Hochwasservorsorge auf kommunaler Ebene wird weiter verbessert. Neu ist das Konzept von „Hochwasserpartnerschaften“ mit einem intensiven Hochwasserrisikomanagement, das für den Ernstfall abgestimmte Alarm- und Einsatzpläne sowie die rechtzeitige Information der Bürgerinnen und Bürger vorsieht. Allein am rheinland-pfälzischen Mosel-Abschnitt kann bei einem Hochwasser, wie es sich alle 200 Jahre ereignet, ein Schaden von einer halben Milliarde Euro entstehen. Am Oberrhein sind  Schäden von bis zu 13 Milliarden Euro möglich.

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Die erste Sitzung des Vorstandes der Hochwassernotgemeinschaft Rhein (HWNG) in diesem Jahr fand am 25.3.09 im Rathaus von Speyer statt. Der Sitzungsort außerhalb des Mitgliedsbereichs (vom nördlichen Oberrhein bis an die niederländische Grenze) war bewusst gewählt worden: Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein wollte damit signalisieren, dass man an einer Zusammenarbeit mit den Kommunen am Oberrhein sehr interessiert ist. So waren die dortigen Gemeinden und Städte zu dieser Sitzung geladen, um Kontakte zu beleben und zu intensivieren.
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Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein e. V. bittet potenziell von Hochwasser Betroffene um Unterstützung für eine Projektumfrage der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojekts REISE erfolgt eine umfassende Befragung von Anwohnern hochwassergefährdeter Gebiete. Ziel ist die Entwicklung wirksamerer Maßnahmen der Vorsorge und der Bewältigung von Hochwasserereignissen.
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Kontakt

Deutschhausplatz 1
55116 Mainz

Tel: (06131) 2398-186
E-Mail: hwngr@gstbrp.de

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Aktuelle Wasserstände

Das Hochwassermeldezentrum Rhein informiert bei Hochwasser laufend über die aktuellen Pegelstände am Rhein und seinen Nebenflüssen:

www.hochwasser-rlp.de

Neue Broschüre der HWNG

Die Hochwassernotgemeinschaft Rhein hat eine neue Selbstdarstellungsbroschüre veröffentlicht.

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Symboldbild Hochwasser