Die Kommunikation von Extremhochwasser und die Rolle der sozialen Netzwerke bei der Bewältigung von Hochwasserfolgen – Hochwassernotgemeinschaft Rhein tagt am 12.11.2015 in Mainz

Die Stadt Mainz hat sich auf das latente Risiko eingestellt. Mit der FloodResilienCity Zollhafen Mainz wurde ein vorbildliches Modellprojekt für eine hochwasserangepasste Stadtentwicklung ins Leben gerufen. Nur durch konsequente Hochwasservorsorge können die Schäden merklich gemindert werden. Dazu ist jedoch das Wissen um die Risiken und auch das Restrisiko hinter technischen Hochwasserschutzbauwerken notwendig. Wenn diese z. B. bei einem Extremhochwasser versagen, wie 2013 an Elbe und Donau, ist es zu spät. Wie also die Risiken eines Extremhochwassers kommunizieren, ohne Panik zu machen?

Welche Rolle spielen, auch angesichts immer weniger ehrenamtlich Tätiger in den Hilfsorganisationen und Feuerwehren, die sozialen Netzwerke (Social media) bei der Bewältigung der Folgen einer Hochwasserkatastrophe?

Das sind die wichtigen Fragen, die im Rahmen der Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein am 12.November 2015 in Mainz von angesehenen Fachleuten erörtert und diskutiert werden sollen. Vorträge zu den Themen „Kommunikation von – und nicht bei – Extremhochwasser“ und „Hochwasserbewältigung und Social Media“ bieten dazu einen spannenden Einstieg.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wird zudem der neue Vorstand der Hochwassernotgemeinsaft Rhein e. V. gewählt werden.

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